Restaurant Taller Seve Diaz, Puerto de la Cruz

Was für eine große Freude! Ich musste an meine Yogalehrerin denken (Esther, immer Mittwoch um 10.30 Uhr im Maritim Hotel), die gerne eine Meditation mit Mantra anbietet. Oft ist das Mantra Freude. Im Taller Seve Diaz war jeder Bissen eine Freude! Selbst bei der Rechnung jubelten wir noch. So glücklich haben wir 2020 kein Lokal in Teneriffa verlassen!

Schwein mit knuspriger Haut -Taller Seve Diaz, Puerto de la Cruz
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Restaurant Cumai, Puerto de la Cruz, Teneriffa

Essen gehen in PdlC (= Puerto de la Cruz) ist sehr leicht. Gut essen gehen allerdings schwierig. Die Küchenleistungen schwanken meist extrem. Heute hui, morgen pfui. Sichere Banken gibt es kaum und Fine Dining fast nicht. Feinschmecker haben einen Mietwagen und fahren aus Puerto raus. Ausnahme ist der Taller Seve Diaz, das wir kürzlich begeistert entdecken und jetzt das neue Cumai.

Koenigskrabbe Restaurant Cumai, Puerto de la Cruz, Teneriffa
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Restaurants für jeden Tag im Norden von Teneriffa

Weitere Tipps für den Alltag

Ich werde immer wieder gefragt, wohin ich jeden Tag gerne gehe. Das ist viel schwerer als die Liste der besten Restaurants von Teneriffa, weil kaum ordentlich gekocht wird. Mit der traditionellen kanarischen Küchen haben wir bisher Probleme! Sie ist nicht gut zubereitet und die Betriebe weisen keine Konstanz aus.

Hier einige Tipps: (Wir freuen uns sehr über Hinweise unserer Leser. Bitte nur Restaurantas empfehlen, in denen Sie mindestens drei Mal gewesen sind!)
Es gibt in vielen Restaurants Probleme mit der Kontinuität.

Die spanische Fettgebäck-Spezialität Churros bekommen Sie lecker, günstig und frisch auf dem Bauernmarkt Samstag und Sonntag bis 13.00 Uhr in La Mantanza im Café Ko direkt im Markt. Meine Familie mag die gerne mit dem dicken Kakao. Auch die warmen Bocadillo mit Pata oder Serrano sind lecker! Nehmen Sie erst einmal ein halbes Bocadillo (Brötchen) zum Probieren. Gerne essen wir dort auch die Tortilla Espanola. Wir bestellen Sie kalt, ohne alles als kleine Tapa für 2 Euro (frio, con nada, sin jamon, solo tortilla, pequenia tapa para dos Euros). Dazu einen kleinen frischgepressten Orangensaft. Weitere Tapa kann man in einer Vitrine sich aussuchen.

Churros

Für eine Pizza neapolitanischer Art empfehle ich das Manamee in La Laguna

Weltklasse-Pizza mit gutem Schinken und Rucola – leider erst ab 20 Uhr geöffnet – oder zum Lunch

Auch das Enyesque in Santa Ursula finde ich einen Besuch wert:

Pina Colada Deconstruktion im Enyesque in Santa Ursula

Das Enyesque hat das Potential, in die Liste der besten Restaurants von Teneriffa aufgenommen zu werden! Sehr preiswert! LEIDER HAT DAS ENYESQUE FÜR IMMER GESCHLOSSEN!

Das Restaurant, das hier vorher stand, habe ich gestrichen wegen nicht gleichbleibender Qualität. Heute bekamen wir zerkochtes Gemüse, schlimme Bratkartoffeln und viel TK …. Wir suchen nach Alternativen.
Das Secreto Iberico (15,50 € mit komischen Pommes und guter Salatbeilage) im Meson Tinguaro („Bei Manuela“) im Canary Center in La Paz ist stets sehr gut gewesen. Fotos folgen. Reservierung angeraten (922 382 118). Man sitzt draussen.Das Restaurant ist links hinter der Tiroler Alm.

Die beste Currywurst auf Teneriffa

Wer nach all der guten Küche mal wieder geerdet werden möchte, kann Samstag auf den Flohmarkt im Mercado Municipal in Puerto de la Cruz bei Anke & Markus bis 13.30 Uhr eine exzellente Currywurst für 2,50 € essen! Sehr empfehlenswert! (Betriebsferien im August)

Auch diese Liste werden wir ständig erweitern – Tipps von Ihnen sind sehr willkommen!

Lesen Sie auch die Liste der Besten Restaurants auf den Kanarischen Inseln

Die 10 besten Restaurants Teneriffas

Hervorgehoben

Ein ständig aktualisierter Überblick über die besten Restaurants auf Teneriffa – von Christian Romanowski

Coronabedingt sind die Restaurants M.B., Kabuki und Kazan derzeit geschlossen. El Rincon de Juan Carlos und nub antworten mir nicht. Vielleicht nutzen sie die Zeit für einen Urlaub?

Tipp: Die blauen Texte sind Links! Da können Sie drauf clicken!

Auf Teneriffa wird eher rustikal gekocht. Oft haben die Restaurants keine ausgebildeten Köche. Das größte Problem ist die Konstanz der Zubereitung. Du gehst in ein Restaurant und es war genial. Also gehst Du nächste Woche wieder hin und Du bestellst das Gleiche, es schmeckt aber ganz anders und es sieht auch anders aus. Das ist uns so oft passiert. Frustrierend! Wir haben jetzt die zehn besten Restaurants auf Teneriffa ausgesucht.  Ausserdem noch Restaurants für jeden Tag wie z.B. die wunderbare Pizzeria Manamee in La Laguna.

Kazan*, Santa Cruz de Tenerife, Chu-toro Nigiri

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Teneriffa: Bestes Hotel mit Spa-Bereich in Europa und im Mittelmeerraum

Das Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden in Puerto de la Cruz wurde zum vierten Mal in Folge als bestes Hotel mit Spa-Bereich in Europa und im Mittelmeerraum ausgezeichnet. Der Preis wird von dem Fachverlag  ‘Condé Nast Johansens’ verliehen. Dieser Preis von internationalem Renommee wird anhand der Kundenmeinungen, der Qualität der Hotelanlage und des Spa-Bereichs vergeben.

Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Reisemesse World Travel Market und summiert sich zu den übrigen Auszeichnungen, mit denen das bekannte Hotel Botánico und sein Wellnesskomplex The Oriental Spa Garden gewürdigt wird. Es bestärkt das Bemühen um eine Optimierung der Dienstleistung. Zu den jüngsten Auszeichnungen zählen das „Zertifikat für Exzellenz“ von TripAdvisor, den es zum fünften Mal in Folge erhalten hat und ihn damit zu einem Platz in der  ‘Hall of Fame’ des Reiseportals berechtigt. Hinzu kommt der Preis ‘Spain Luxury Hotel’ in der Kategorie ‘Mejor Hotel de Lujo para el Bienestar’ (Bestes Luxus-Wellness-Hotel) und der prestigeträchtige ‘TUI Holly 2018’, mit dem es unter die 100 besten Hotels der Welt gewählt wurde.

Hotel Botánico, Puerto de la Cruz, Teneriffa

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Die weltbesten Freizeitparks sind auf Teneriffa!

Auf der sonnenverwöhnten Insel Teneriffa befinden sich die wohl schönsten Themenparks der Welt. Erst kürzlich wurde etwa der Siam Park erneut als weltweit bester Wasserpark gekürt. In der Kategorie der weltbesten Zoos darf sich auch der Loro Parque in Puerto de la Cruz wieder den ersten Platz sichern. Gourmet Report dagegen besucht gerne den Monkey Park im Süden der Insel. Gut zu kombinieren mit einem Restaurantbesuch im Süden.

Monkey Park Teneriffa

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Neues Spitzenhotel in Puerto de la Cruz

NEUES 12.18. LIFESTYLE HOTEL AUF TENERIFFA FEIERT ERSTEN SPATENSTICH

Kurz vor Fertigstellung des neuen Seven Pines Resort Ibiza erreicht ein weiteres Projekt der 12.18. Unternehmensgruppe einen Meilenstein: Am 28. September 2017 fand der erste Spatenstich für den Rückbau des ehemaligen Hotels „La Chiripa“ auf der Kanareninsel Teneriffa statt. Die Bauherren Kai Richter und Jörg Lindner von der 12.18. Investment Management GmbH begrüßten mehr als 100 geladene Gäste, darunter den Inselpräsidenten Carlos Alonso.

Auf dem 20.000 qm großen Gelände in Puerto de la Cruz im Norden der Insel entsteht bis 2019 ein exklusives Lifestyle Hotel, das insbesondere junge Menschen und Familien anziehen soll. Mit 161 Suiten unterschiedlicher Kategorien und einer komfortablen Spa Villa besticht die neue Urlaubslocation durch dezenten Luxus, der Teneriffa und die Kanaren in seinen Formen, Farben und Materialien widerspiegelt. Das Projekt umfasst ein Investitionsvolumen von rund 22 Mio. Euro. Angrenzend an das Hotel wird zudem ein öffentlich zugänglicher Park mit einer Fläche von 3.475 qm mit zentralem Platz entstehen. Dieser wird nach Fertigstellung an die Gemeinde übertragen. Weiterlesen

Restaurant Haydee, vormals Lucas Maes, Puerto de la Cruz, La Orotava, Teneriffa

Durch eine Restaurantkritik aufmerksam geworden, besuchten wir heute das Restaurant Lucas Maes. Die Anfahrt ist etwas abenteuerlich. Die Zufahrt liegt genau in der Auffahrtsrampe zur Autobahn Richtung Icod vom Botanico(Puerto de la Cruz) kommend. Wenn Sie von der Autobahn kommen (Ausfahrt Martianez / Botanico von Puerto) müssen Sie erst bis zur Brücke vorm Botanico fahren, um wenden zu können.

Das Restaurant selber ist kitschig-nett. Man sitzt auf Imitat-Raubkatzenfell bezogenen Stühlen drinnen mit Asia Deko. Man kann bei gutem Wetter auch draußen auf Gartenstühlen sitzen.
Wir kamen um 19.30 Uhr und das Restaurant war noch leer. Uns wurde ein Tisch am Eingang zu gewiesen, es war der letzte freie, so der Kellner. (Als wir um 21.15 Uhr gingen, war immer noch ein schönerer frei, den wir auf Nachfrage nicht bekamen).

Der Service war durchgehend freundlich, langsam, unorganisiert und inkompetent. Nach dem wir saßen, wurde erst mal der Tisch eingedeckt. Auch danach dauerte es ewig, bis wir die Speisekarten bekamen. Die deutsche Karte ist lustig – „Teste Menü“ – und die Preise teilweise höher als in der spanischen oder englischen Karte. Keine Böswilligkeit, nur Schlamperei. Als wir bestellen wollten, war wieder niemand im leeren Restaurant zu sehen. Im Laufe des Abends füllte sich das Restaurant mit Deutschen und Spaniern.

Es gab sehr leckeres, frisches Brot, Butter und Käse, Tapinaden und anderes. Prima!

Wir bestellten ein Lachs-Sahsimi und drei mal das ausgebeinte T-bone Steak. Zwei Steaks 3/4, eins medium. Vor ab zwei Gläser Cava zu 3,50 Euro, die dann später mit 4 Euro berechnet wurden. Rotwein gibt es nicht glasweise. Das wusste der Kellner auch nicht. Der Kellner wusste sowieso nicht viel. Leider konnten wir auch nicht viel sprechen, weil mein spanisch nicht gut ist.

Vorab bekam wir als Gruß aus der Küche jeder ein Käsebällchen auf Zwiebelmarmelade. Das erinnerte daran, das der Küchenchef und Inhaber, der nicht anwesend war, ein Belgier ist. Originell.

Das Lachs Sashimi war weniger originell. Es war auch gar kein Sashimi. Es war stark mariniert und ungemein beherzt mit groben Salz gesalzen. Für meinen Geschmack deutlich übersalzen, man schmeckt kaum den Lachs durch Salz und Marinade. Die Aufmachung war wie ein Sashimi mit Gari und Wasabi, jedoch ohne Sojasosse. Auch Stäbchen wurden gereicht. Für Junior nicht, der bekam meine und ich bekam neue. Die Qualität des Lachses war okay, aber nicht berühmt. Hätten wir doch lieber den lokalen Thunfisch statt des TK-Lachses aus Norwegen genommen, nur davon wusste unser Kellner nichts. Das war ein leider am Thema komplett vorbei. Der später kommende Nebentisch bestellten diesen beim deutschen Maitre Sven.

Dann kam unser Fleisch. Alle drei Teller hatten die gleiche Garung, zwischen Medium und medium well. Das war okay, weil es gut schmeckte. Auch Junior war begeistert. Auch hier wurde nicht mit Salz gespart, es war aber nicht übersalzen. Zum Fleisch gab es Kartoffelpüree und Pilze. Der Gang war okay.

Eigentlich wollten wir noch ein Desert. Ich verlangte dreimal nach der Karte und nichts passierte. Dann verlangte ich nach der Rechnung stattdessen, die schnell kam. Zur Rechnung bekamen wir noch ein gesalzenes Schoko-Lollipop Eis.

Wir zahlten mit 1 Liter Wasser 93 Euro. Für Europa ist da  okay, für Teneriffa etwas teuer.

Fazit: Das Fleisch hat es rausgerissen. Wir werden noch einmal kommen und andere Sachen probieren. Die Köche können kochen, die Gerichte sind aber zu überfrachtet, zu unmodern. Der Service müsste besser trainiert werden und über die eigenen Produkte Bescheid wissen. Auch unschön, dass die Preise der Karte nicht berechnet werden. Und das Salzproblem war hoffentlich nur heute. Ansonsten ein Laden für Ziegen! Wir werden trotzdem wiederkommen.

Das Restaurant Lucas Maes hat jetzt auch eine etwas wirre Webseite: Restaurant Lucas Maes Tenerife

Erneuter Besuch Dezember 2012
Wieder begeisterte der Service wenig. Auch wenn diesmal Maitre Sven (deutsch) und die Chefin (englisch-sprachig) anwesend waren. Wenigstens klappte die Kommunikation. Wer es aber gern zackig und schnell haben möchte, sollte nicht am Wochenende kommen, wenn die Hütte voll ist.
Wir wählten das kleine Menü zu 29 Euro (zzgl. 7 % IGIC). Das ist enorm günstig, speziell wenn man es z.B. mit der Goldenen Gans vergleicht, die ähnliche Preise aufruft. Lucas Maes kann kochen. Das hat auch der Michelin festgestellt, der ihn erwähnt, aber keinen Stern gibt. Zwei Sterne gibt es nur im Süden. Wer gerne gut isst, sollte auf jeden Fall zu Lucas gehen! Tolle Qualität zum kleinen Preis.
Das kleine Menü bestand aus Käsebällchen – als Snack in der Karte beschrieben -, anschliessend ein ordentliches Carpaccio und als wahren Höhepunkt des Abends, Bäckchen vom iberischen Schwein in Rotweinsauce mit Kartoffelpüree und Edelpilzen. Das Hauptgericht war perfekt. Weniger schön war, dass wir immer 45 Minuten vor abgegessen Tellern saßen, ehe die abgeräumt wurden. Die Creme Brulee war gut, aber langweilig.

Leider war der Akku meines Telefons alle, so dass ich keine Fotos machen konnte.

Fotos können Sie im Gourmet Report sehen

2018: Lucas Maes und seine Frau haben sich getrennt! Lucas ist in den Süden gegangen und seine Frau eröffnete das LArena53 oder so. Leider lief das nicht. 2019 wird das Haydee die sehr schönen Räumlichkeiten beziehen. Der Service wird dann weiterhin – wie an diesem Ort gewohnt – bleiben ….

2019. Wir waren zweimal vorher im alten Haydee (Tres Casitas). Einmal war es sehr gut, das zweite Mal ziemlich schlecht.
Sehen Sie die Beschreibung von KB in den Kommentaren!

Restaurant Orquidea, La Paz, Puerto de la Cruz, Teneriffa

Eine Restaurantkritik zum Restaurant Orquidea, La Paz, Puerto de la Cruz, Teneriffa

Als wir im Kartoffelhaus aßen, sind wir die Hauptstrasse in La Paz runtergelaufen und entdeckten das Orquidea. Ein Restaurant und Creperie. Offenbar in französischen Besitz.

Das Orquidea war das skurrilste Restaurant, in dem wie bisher auf Teneriffa waren. Es war irgendwie farblich barbiemässig eingerichtet und man sitzt an zu niedrigen Tischen auf Korbsesseln, die mit einer Husse aufgehübscht sind. Die etwas ältere deutsche Bedienung sieht aus wie aus einem baskischen Film, ganz in schwarz mit Baskenmütze. Zwischen drin läuft ein alter Franzose – auch ganz in schwarz – durch das Restaurant, laut erzählend in Richtung Küche, wo ihm die Dame des Hauses genauso laut in französisch antwortet.

Wir alle mögen Kalbsleber. Bisher hatten wir das noch auf keiner Speisekarte gesehen. Darum bestellten wir 4x Kalbsleber (9,95 € incl., 1 Glas Rotwein (1,50€) udn 0,5l Mineralwasser (2x a 1,80). Die Kalbsleber war neben den Kutteln und Coq au vin als Spezialität annonciert. Sie kam mit Zwiebeln und Apfel.
Normalerweise erhält ja die Leber zusammen mit den karamelisierten Zwiebeln und Apfel einen ganz eigenen Geschmack. Hier wurde die -qualitativ hochwertige – Leber gekonnt einzeln gebraten. Nun war es, als ob man drei Sachen zusammen hatte, die nicht zusammengehörten. Schmorzwiebeln, gedünsteten Apfel und gebratene Leber. Dazu kam noch Püree aus der Tüte, mit Wasser angerührt und so geschmacksneutral, das auch salzen nicht half. Das war schade, denn die Leber war gut und auch gut gebraten.
Die Bedienung fand das Kartoffelpüree jedoch prima 🙂

Am Ende zahlten wir 45 Euro, waren nicht sehr satt und nicht sehr glücklich. Vielleicht gehen wir dort mal hin und probieren einen Crepes, aber vermutlich wohl eher doch nicht.

 

La Casa de las Papas, Kartoffelhaus, La Paz, Puerto de la Cruz, Teneriffa

Eine Restaurantkritik zum Restaurant La Casa de las Papas, Kartoffelhaus, La Paz, Puerto de la Cruz, Teneriffa

Das „Kartoffelhaus“ befindet sich in der Nähe des SUMA (ehemals Super 2000) Supermarkts. Von dort kommend immer rechts lang, nach 50 Metern auf der rechten Seite.

Das Kartoffelhaus gibt es seit 2 Jahren und wird von einem norddeutschen Paar betrieben. Ich wurde auf das Restaurant aufmerksam, da es in einem Forum von einem sehr wählerischen Mitglied empfohlen wurde. Das Restaurant wird offenbar von den deutschen Senioren geschätzt.

Die Bedienung ist ausgesprochen nett. Die Speisekarte ist sehr umfangreich, aber modular aufgebaut. Ich habe einige Seiten fotografiert.

Wir bestellten Geschnetzeltes mit Rösti in Pfefferrahmsauce (9,90 € inkl.), Bratkartoffeln mit Spiegelei und Spinat (6,90), 1 Wasser mit (1,10) und 1 Glas Rotwein (1,50).

Es fing sehr gut an. Ein guter Beilagensalat mit hausgemachter Thousand Island (?) Sauce. Dann kam das Geschnetzelte in einer zu pfeffrigen Rahmsauce. Der Pfeffer übertönte alles. Die drei Rösti-Ecken waren frittiert, die Sauce hausgemacht. Die Bratkartoffeln schwammen im Fett, waren aber nicht knusprig. Als Spinat hätte ich mir den mit dem Blub gewünscht, stattdessen kam etwas ziemlich zerkochtes.

Fazit: Zu Zweit 20 Euro, aber kulinarisch eher uninteressant. Vielleicht gehen wir noch einmal hier hin und probieren was anderes, weil die Wirtin so nett ist.

Nach dem Essen spazierten wir noch die Straße runter und aßen ein Stück Pflaumenkuchen und einen Apfelstrudel bei Barbara im Algusto-Cafe. Auch hier war die Bedienung besser als das Essen.