Wie der Oberste Gerichtshof Spaniens das Tourismusmodell und die Ferienwohnungsvermietung auf Teneriffa neu definieren könnte. Ein juristischer Paukenschlag erschüttert die Grundfesten des kanarischen Tourismusmodells.

Wie der Oberste Gerichtshof Spaniens das Tourismusmodell und die Ferienwohnungsvermietung auf Teneriffa neu definieren könnte. Ein juristischer Paukenschlag erschüttert die Grundfesten des kanarischen Tourismusmodells.

Ob das Essen im Restaurant nicht stimmt, die gekaufte Ware kaputt ist oder der Mietwagen viel kleiner ist als gebucht – manchmal läuft einfach etwas schief. Auf Teneriffa haben Verbraucher gute Möglichkeiten, sich zu wehren. Das wichtigste Werkzeug dafür ist die „Hoja de Reclamación“, das offizielle Beschwerdeformular.Eine sehr gute Einrichtung, die Deutschland auch übernehmen sollte!

Die Postkartenbilder stimmen noch: Sonne, Atlantik, milde Temperaturen. Aber hinter der Fassade steckt Teneriffa mitten in einer „crisis habitacional“, einer Wohnraumkrise, die längst nicht mehr nur sozial Schwächere betrifft, sondern breite Teile der Bevölkerung – und damit auch Auswanderer, Langzeitgäste und saisonale Arbeitskräfte.

Für viele regelmässige Spanienbesucher – speziell Immobilienbesitzer – war das kostenlose Konto der openbank.de von Interesse, weil es eine spanische IBAN hatte.

Der spanische Hoteliersverband CEHAT, sowie auch Mietwagenverbände, kündigen mögliche rechtliche Schritte aufgrund des Inkrafttretens des neuen Reiseregisters an.

Wie das Immobilienportal idealista berichtet, gab der Minister für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungsbau der Kanarischen Inseln, Pablo Rodríguez, am Dienstag bekannt, dass seine Regierung das Büro der Kanarischen Inseln in Brüssel mit der Ausarbeitung einer „Arbeitsagenda“ beauftragt habe, um die Durchführbarkeit einer Beschränkung des Immobilienerwerbs durch Ausländer innerhalb der Europäischen Union zu prüfen.

Am Donnerstag, den 24. Oktober, wird die kanarische Regierung einen neuen Test des Notfallwarnsystems ES-Alert auf der gesamten Insel Teneriffa durchführen. Dieses System wurde bereits auf Fuerteventura, El Hierro, La Palma, Lanzarote, La Gomera und Gran Canaria sowie in den Gemeinden Garachico und Valleseco getestet, wodurch sich die Bevölkerung mit dem System vertraut machen konnte.
Die spanische Arbeitsministerin Yolanda Diaz (SUMAR, ehemals KP Spanien) versucht bis 2025 die 37,5 Stunden Woche für alle abhängig Beschäftigten einzuführen. Ihr neustes Feindbild ist die Gastronomie.

Der Immobilienmarkt auf den Kanarischen Inseln verzeichnete im Juni einen deutlichen Rückgang der Verkäufe um 20,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dieser Rückgang liegt deutlich über dem landesweiten Durchschnitt von 6,12%, der vom Nationalen Institut für Statistik (INE) bekannt gegeben wurde.

Der Tenerife Global Summit 2024 gilt als eine der größten Veranstaltungen des Tourismus auf internationaler Ebene. Vom 19. bis 21. Juni 2024 präsentierten Experten Forschungsarbeiten und Vorträge in der Universität von La Laguna.
