Bio-Produkte in Teneriffa

In Los Realejos befindet sich die Bio Finca La Sabinita. Der Österreicher Christian Baumgartner betreibt hier mit sehr viel Liebe und Idealismus einen ökologischen Bauernhof.

Im Selbstbedienungshofladen kann quasi rund um die Uhr eingekauft werden. Die Preise sind oft nicht höher als auf den Bauernmärkten, wo Konventionelles verkauft wird.

Die glücklichen, freilaufenden Hühner kann man selbst besichtigen, wie auch die gesamte Bio-Farm. Die sieben Bauernhof-Katzen lassen sich auch gerne streicheln!

Bio-Eier Teneriffa – und Ökolandbau

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Naturpools auf Teneriffa

Teneriffa ist der einzige Ort der Welt, auf dem alle vulkanischen Prozesse omnipräsent vorhanden sind – von einzigartigen Landschaften über Strände mit schwarzem Sand bis hin zu den beeindruckenden Naturpools. Die Meeresschwimmbecken liegen hauptsächlich im Nordwesten der Kanareninsel und stellen ein ganz besonderes Badeerlebnis dar, denn sie geben den Gästen das Gefühl, mitten im Meer zu schwimmen und bieten gleichzeitig den Schutz eines abgeschlossenen Schwimmbeckens. Entstanden sind die Naturpools durch ins Meer fließende Lavaströme. Die natürlichen Badelandschaften sind über sichere Treppen, Liegeflächen und Verbindungswege zugänglich, einzig bei starker Brandung ist Vorsicht angebracht. Weitere Informationen: www.webtenerife.de/besucherattraktionen/schwimmbader-naturbecken

Naturpool in Teneriffa

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Ferran Adria auf Teneriffa

Ferran Adrià zeigt Kochlehrlingen auf Teneriffa, wie das kanarische Traditionsgericht neu arrangiert werden kann

1.800 Kochlehrlinge auf den Kanarischen Inseln durften am 29. Mai an einer Meisterklasse teilnehmen, die sie sicherlich ihr Leben lang nicht vergessen werden. Keine geringere Koryphäe als Kochlegende Ferran Adrià, der katalanische Spitzenkoch, der sich mit avantgardistischer Küche in seinem Restaurant El Bulli jahrelang drei Michelin-Sterne verdiente, reiste nach Teneriffa, um anlässlich des kanarischen Regionalfeiertags Kochschülern seine Interpretation des kanarischen Traditionsgerichts „Puchero“ vorzuführen. Weiterlesen

The Club – Hotel Jardín Tropical

In dem vor kurzem renovierten, stylishen Hotel im Süden der Kanareninsel können Urlauber eine einzigartige Zeit verbringen. So weit, so gut, aber längst nicht alles: Das Hotel Jardín Tropical bietet vielerlei mehr, allen voran das neue Premium-Konzept The Club. Damit können Gäste sich selbst einen VIP-Status verleihen und ihrem Urlaub eine Krone aufsetzen.

Hotel Jardín Tropical auf Teneriffa

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Neues Sternerestaurant auf Teneriffa

Das sind die Michelin Sternerestaurants auf den Kanaren. Wie Sie sehen, sehen Sie nur Teneriffa. Die anderen Kanaren haben keine Sternegastronomie!

Michelin Sternerestaurants auf Teneriffa 2018

Dieses Jahr kam das Nub aus La Laguna dazu. Dort waren wir noch nicht, wir werden berichten. Wir können alle Sternerestaurants bis auf das Abama Kabuki empfehlen.
Aber nicht nur im Sternebereich glänzt Teneriffa, auch beim BIB Gourmand, dem „kleinen, preiswerten Bruder“ des Sterns, war Teneriffa erfolgreich.  Weiterlesen

  Die hellsten Sterne leuchten über Teneriffa

 

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Sternenhimmel im Teide Nationalpark auf Teneriffa © Turismo de Tenerife
Der Teide Nationalpark ist Heimat des dritthöchsten Inselvulkans der Welt und Spaniens größter Erhebung. Von der Starlight Foundation als Starlight Tourist Destination ausgezeichnet, bietet die Kanareninsel Teneriffa aufgrund ihrer geografischen Lage und der geringen Lichtverschmutzung perfekte Voraussetzungen, um den Sternen ganz nah zu sein.  Weiterlesen

Teneriffas Karneval 2016 – Programm

Teneriffa bereitet sich auf die tollste Zeit des Jahres vor

„Zurück in die 80er“ lautet das diesjährige Motto – Karnevalsbräuche wie „Töten der Schlange“ und „Die Eselinnen von Güímar“

Die größte Kanareninsel feiert in der Zeit von Ende Januar bis Ende Februar bei frühlingshaften Temperaturen den exotischsten und aufregendsten Karneval Europas. Dieser findet jedoch nicht überall gleichzeitig statt, sondern wandert von Ort zu Ort über die ganze Insel. Weiterlesen

2. Stern für M.B. Restaurant im Süden

Der im November erschienende Michelin zeichnete – ganz zu Recht – das M.B. mit einem 2. Stern aus. Das freut uns für den sympathischen Küchenchef Erlantz besonders!

Hier unsere Restaurantkritik: Eigentlich wollten wir im Abama auch wohnen. Email Anfragen wurden jedoch ignoriert. So wohnten wir im Sheraton. Bei einem vorherigen Kurzbesuch empfanden wir die Mitarbeiter im Abama nett, aber inkompetent. Das hat sich jetzt wieder bestätigt. Für uns gibt es ausser Essen keinen Grund, ins Abama zu gehen. Die Mitarbeiter am Empfang schicken Sie in die falsche Etage. Wenn Sie von der Rezeption zum Auto laufen, laufen Sie durch stockdunkle Nacht, weil man dort Lampen vergessen hatte. Mein Frau stürzte auf ihren Heels deswegen. Wenn man die Mitarbeiter fragt, warum da kein Licht sei, bekommt man als Antwort, es ist überall Licht. Dusslig! Kritische Kommentare auf der Facebook Seite des Abamas werden einfach gelöscht ;-)

Das Essen im M.B. ist aber ein guter Grund ins Amaba zu gehen. Am ersten Abend besuchten wir das M.B., Martin Berasateguis Restaurant auf Teneriffa. Executive Chef ist Erlantz Gorostiza. Er ist nett und Weltklasse. Besonders gefiel uns seine Gelatine auf Foie Mouse und sein Bioei mit Pilzen sowie großartige Deserts seines Patissiers Juan Manuel Feitto. Wir hatten das große Menü für 105 Euro. Das Essen war preiswert, im Sinne von, seinen Preis wert.

Der Service war freundlich, aber nicht immer da, wenn man ihn brauchte.
Etwas merkwürdig fanden wir, dass uns auch der 7j. Sohn voll berechnet wurde, obwohl er immer deutlich kleinere Portionen bekam, of nur Halbe.

Das Restaurant M.B. Ist immer einen Umweg wert. Wer auf Teneriffa ist, sollte es unbedingt besuchen.

Am nächsten Abend waren wir in Ricardo Sanz’ KABUKI, einem japanischen Sternerestaurant mit spaninschen Touch. Vorab, es gefiel uns überhaupt nicht. Sushi Fusion ist ein Unsinn. Sushi ist ein pures Vergnügen, warum man dass spanisch oder sonstwie verfremden muss, erschliesst sich mir überhaupt nicht. Es fing schon schlecht an. Impertinent versuchte man unseren 7j. Sohn zu überzeugen, lieber ein Hamburger aus dem Hauptrestaurant zu nehmen. Er ist aber erfahrener Sushi Esser. Dann bekam er keine Auster. Kinder essen keine Austern, so die Auskunft. Er isst aber gerne Austern. Schmecken nach Meer. Er mag das Meer. Es gab Toro in einem Gang – den hochwertigen fetten Thunfisch. Über diesen wurde so eine Art Knäckebrot gebröselt, Tomatenmus an einer Seite und das ganze in einer Soja-irgendetwas Sosse ersoffen. Der Toro war nicht mehr rauszuschmecken. Und er war der hochwertigste Artikel am ganzen Abend.
Ich ließ mich beschwatzen, die Signature Fusion Sushi zu nehmen. Das war lächerlich. Ein Fleischfladen auf einem Reisbällchen wurde Hamburger genannt. Auf einem anderen Bällchen war ein Spiegelei von der Wachtel mit etwas das an Chimichurri von der Konsistenz erinnerte, aber Trüffel sein sollte. Wäre es nicht so teuer gewesen, hätte ich gelacht. So weinte ich fast!

Am Ende gab es belangloses Desert. Wir erinnerten uns wehmütig an dem Abend davor, an dem wir hervorragende Kreationen aßen. Dieses Desert jetzt erinnerten mehr an die Kuchen in der Lounge des Sheratons.

Die Portionen waren durchgehend kindgerecht. Sie waren unverschämt klein. Wir zahlten für das große Menü 107 Euro und alle waren nicht wirklich satt danach.
Fusion Sushi Kabuki muss für uns nicht sein. Was der Michelintester daran findet, ist für uns nicht nachzuvollziehen. Ob er zuviel Reiswein trank oder bin ich ein Ignorant?

Hier finden Sie Fotos von M.B. : https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151554212023124.1073741838.168996673123&type=3